Wichtiges Kulturgut

Tsūten-Brücke

1800 (Zweite Hälfte der Edo-Zeit)
Neun Joch-lange Struktur
Gebäudebreite: Spannweite von 1 Dachbalken
einstöckig / einlagig
Giebel im Karahafu-Stil
mit Dachziegeln gedeckt (hongawarabuki)

Dieser Artikel kann in 2 Minuten gelesen werden.

通天橋

Die Brücke des Glaubens
zwei heilige Hallen verbindend

Die Tsūten-Brücke ist ein erhöhter Korridor, der die Mieidō und Nyoraidō verbindet. Sie wurde 1802 erbaut, ist fast 32 Meter lang und besteht wie das Karamon-Tor aus Zelkovenholz. Die Brücke ist an den Seiten völlig offen und wird von goldenen Laternen beleuchtet, worin die Namen der Spender eingraviert sind.
Das Ziegeldach verläuft im sogenannten Terimukuri-Stil sanft vom Mittelfirst zur Traufe mit geschwungenem Giebel an jedem Ende. Der Giebel spiegelt die Form des Karamon-Tors und des Eingangs zur Nyoraidō wider. Die Schaffung der geschwungenen Teile ist bekanntermaßen schwer und zeugt vom Reichtum und Prestige des Tempels während der Edo-Zeit (1603–1867).
Die Brücke und die Nyoraidō wurden in den 1980er Jahren restauriert; die Brücke wurde vollständig neu zusammengesetzt, und alle defekten Komponenten sorgfältig herausgeschnitten und ersetzt.

Bitte beantworten Sie unseren Fragebogen.

Geschätzte Dauer: 30 Sekunden

Fragebogen

Bitte bewerten Sie diese Seite zum Kulturerbe (Insgesamt 4 Fragen)

1/4

Audio-Guide

0:00 0:00